Gesichter und Geschichten
von Menschen, die lieben was sie tun - und damit Mut machen.
Wir machen den Anfang. " I love what I do", weil ...
 |
|
... ich etwas gewagt habe und nun jeden Tag meine eigenen Ideen
leben und umsetzen kann. Jeden Tag lerne ich von unterschiedlichen
Menschen und mit ihnen gemeinsam - und natürlich von meinen Hunden.
Ich selbst entscheide, wie und wofür ich meine Zeit einsetze. Ich
liebe es, das tun zu dürfen, was mich wirklich erfüllt und damit auch
andere Menschen motivieren zu können, etwas zu wagen.
Patricia Elfert, Coach & Trainerin |
 |
|
... ich in meinem täglichen Tun alle meine Leidenschaften verbinden
kann und immer wieder neu dazu lerne. Auf geschäftlichen "Bühnen"
genau so wie auf der Bühne als Rocksänger oder unterwegs mit meinen
fünf Lehrmeistern, meinen Hunden. Die Wut und Rebellion eines Rocksongs,
die Freude und Unbeschwertheit eines luftigen Popsongs oder der Schmerz
und die Trauer in einer Ballade, dies während eines Auftritts herauszufühlen
und an mein Publikum weiterzugeben, das ist es, was ich liebe. Loslassen
und Emotionen zulassen. Und ausstrahlen, was ich innerlich repräsentiere,
das ist eben nur möglich, wenn ich liebe, was ich tue. Und das kommt
auch beim anderen Menschen an.
Boris Elfert, POWERVOICE®-Coach |
Mehr Gesichter und Geschichten. " I love what I do", weil
...
 |
|
... ich mit Menschen zu tun habe und nicht mit redender Technik.
Ich kann jeden Tag neue Erfahrungen machen, neue Ideen kennenlernen,
sehen, ob meine Ideen und Ansichten standhalten oder ob es bessere
und stärkere gibt. Ich freue mich so morgens auf nachmittags und heute
schon auf morgen.
Dr.Ingo Reichardt, Frankfurt |
 |
|
... meine Arbeit als Werbetexterin dafür sorgt, dass ich täglich
etwas dazulerne, weil er alles andere als langweilig ist und weil
ich dabei das tue, was ich am besten kann. Als Freiberuflerin schaffe
ich es, Arbeit und Familie wunderbar unter einen Hut zu bringen. Und
meinem Hund verdanke ich regelmäßige Pausen an frischer Luft, die
mir die besten Inspirationen bringen ...
Heike Schmidt-Abidi, Otterbach |
 |
|
Ich bin meiner Familie unendlich dankbar, dass ich tun kann, was
ich liebe. Sie haben mir das Studium der Philosophie ermöglicht und
mittlerweile bin ich im Doktorat und das auch noch im wunderschönen
Wien. Ich hoffe, dass ich später auch anderen die Begeisterung für
die Mysterien der Welt und des Menschen weitergeben kann, wenn ich
hoffentlich selbst einmal an einer Universität unterrichten werde.
Klaudia Zotzmann, Wien |
 |
|
... mein Kopf voller Ideen war und es sich bis zum heutigen Tag
nichts daran geändert hat. Tag für Tag kann ich Neues erschaffen,
meiner Vision in´s Auge schauen. Ich bekomme dadurch von vielen Menschen
Antworten, die mich, sowie mein Leben positiv verändern. Besondere
Freude empfinde ich bei der eigenen Weiterentwicklung meiner Persönlichkeit.
Wenn ich über meinen Schatten springe, dann bedeutet dies immer auf´s
Neue Erfolg. Ich selbst möchte für mich die wichtigen Entscheidung
treffen. Ich möchte Teil haben, an meinen Eigenen Erfolgen, an denen
ich wachse. Ich liebe was ich tue, weil es schön ist, daß ICH MEIN
Leben lebe.
Rainer Markiefka, Leipzig |
 |
|
Es gibt Menschen, die trauen mir sehr viel mehr zu. Seit dem habe
ich keine Angst mehr, Dinge auszuprobieren. Ich weiß, was ich kann!
Inzwischen liebe ich es, mein Leben auf die richtge Bahn zu schaffen.
Auch mal etwas für mich zu tun und darum zu kämpfen, dass es gut wird.
Niemals aufgeben! Danke auch an alle, die mich dabei unterstützen,
indem sie mir Mut machen und mich so nehmen, wie ich bin. Liebe Grüße
Konny.
Kornelia Keller, Laubach |
 |
|
... meine Entscheidung mir die Möglichkeit gibt, das zu tun, was
ich gut kann. In einer inspirierenden Umgebung, gemeinsam mit anderen
kreativen Menschen und mit vielen zukunftsweisenden Ideen. Und weil
es im Texthaus nicht nur gedruckte Buchstaben gibt, sondern weil hier
Kommunikation in jeder Weise eine große Rolle spielt. Ich liebe meine
Arbeit, weil die Menschen im Mittelpunkt stehen, seien es Kunden oder
Freunde.
Andrea Himmelstoß, Fürth |
 |
|
... kein Tag wie der andere ist, weil ich frei arbeiten kann und
weil ich – obwohl allein im Homeoffice – jeden Tag mit so vielen tollen
Menschen zu tun habe. Ich schreibe für Unternehmen, ich berate sie,
ich werfe meine Ideen in deren Mitte und sehe, was daraus wächst.
Das macht ganz einfach Spaß. Es war nicht immer leicht, hat auch ein
paar Jahre gedauert, aber heute kann ich Job & Joy verbinden und auf
meinen Bauch hören. Was will man mehr?
Biggi Mestmäcker, Schwalmtal |
 |
|
... ich in diesem Beruf das ausleben kann, was mir Spaß macht: viele
Menschen kennen lernen, Ideen entwickeln und umsetzen und kreativ
sein dürfen. Jeden Tag führe ich interessante Gespräche, lerne eine
Menge spannender Geschichten kennen und kreiere und inszeniere eigene.
Ich freue mich auf jeden Tag, da jeder Tag immer irgend etwas Neues
hat und daraus neue Wege entstehen.
Und das alles kann ich tun, wann ich das will!
Nadja Merl-Stephan, Gründerin und Inhaberin von redshoe dogs
|
 |
|
... mir meine Arbeit als Arzt immer mehr Spaß macht, je länger ich
sie praktiziere. Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpfe und arbeite ich
für/in diesen/m freien Beruf mit Leidenschaft - nunmehr seit fast
dreißg Jahren.
Günter Stephan, Laubach |
 |
|
... ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und ihn seit
9 Jahren mit meinem Lieblingsmenschen teile. Ich bin sehr dankbar
dafür, dass ich mich auf und über meine Arbeit freuen kann.
Dies wünsche ich jedem, vorallem sehr jungen Menschen, die keine
Chance haben, ihre Interessen und Talente zu erkennen oder auszubauen,
um später ihr "täglich Brot" mit etwas zu verdienen,
was ihnen Spaß macht.
Anita Hrsak, Krefeld |
 |
|
... ich mich am 01.07.2007 mit Null beginnend selbstständig gemacht
habe. Ich unterstütze Unternehmen mit Rat und Tat auf Ihrem Weg zu
einem besseren Ergebnis. Seit längerem weiß ich schon nicht mehr,
wie ich alle gewonnenen Kunden und Partner bedienen soll, so gut läuft
es bereits jetzt. "I love what I do", weil ich erstmalig in meinem
Leben so agieren kann, wie ICH will, bin von keinem Arbeitgeber oder
Partner abhängig, stelle dabei fest, dass nahezu alles funktioniert,
das ich anpacke und war noch nie so glücklich und zufrieden wie heute.
Morgen werde ich das gleiche wieder sagen!
Alexander Schröpfer, Raubling |
 |
|
... ich auf der einen Seite meine Ideen und ZIele verwirklichen
kann und auf der andere Seite jeden Tag auch von anderen lernen. Die
Selbständigkeit hat mir gezeigt, dass noch genügend Energie und Potenziale
nur darauf warten, freigesetzt zu werden. Es ist schön zu spüren,
dass andere Menschen durch meine Arbeit erfolgreicher und zufriedener
sind und mir dies auch zurück melden. "Tit for Tat". Ich liebe, was
ich tue und ich tue, was ich liebe.
Markus Euler, Münster (Hessen) |
 |
|
... arbeiten den Horizont erweitert und der Umgang mit Menschen
immer wieder interessant ist. Ich wünsche jedem einen Traumjob in
dem er sich verwirklichen kann... Auch wenn der Weg dorthin steinig
ist, ist es umso schöner, wenn man ihn gegangen ist.
Markus Laue, Echzell |
 |
|
... sich in meiner Arbeit als selbstständige Werbetexterin meine
beiden Leidenschaften so wunderbar verbinden: das Schreiben und das
Leute überzeugen. Mittlerweile bin ich ein "alter" Hase im Geschäft,
aber am Anfang gab es viele Kunden, die mir einfach viel zugetraut
haben. Unbezahlbar! Was mich jeden Tag motiviert? Die Menschen, die
sich mit mir freuen. Das feste Wissen, dass ich alles erreichen kann,
was ich mir in den Kopf setze. -- Und die Freiheit, die die Selbstständigkeit
mit sich bringt, ist für mich mehr wert als Gold und Edelstein.
Katja Bartholmess, Berlin |
 |
|
... ich das machen kann wovon ich überzeugt bin und woran ich glaube
und dadurch mit mir selbst konfrontiert werde und merke dass es meine
Person ist und ICH, die alles schaffen was ich mache, also das das
wirklich Ich bin, was den Unterschied macht. Darüber bin ich jeden
Tag verblüfft, das das alles in mir drin ist und ich diese Tatkraft,
dieses was anderen "too much" wäre, dazu nutzen kann, etwas zu bewegen.
Ich liebe es meine berufliche Intensität haben und nutzen zu dürfen
und nicht wegstecken muss, weil man mit Konformität besser durchkommt.
Und ich liebe die Flexibilität, die mir mein Job gibt, damit ich mit
meinem geliebtem Hundewesen Jula so intensiv das Dasein teilen darf.
Petra Müller, Glashütten |
 |
|
... meine Arbeit als Chefredakteurin abwechslungsreich, geistreich,
kreativ und sinnvoll ist. Es ist schön, dazu beizutragen, dass es
weniger Verkehrstote und -verletzte auf unseren Straßen gibt. Auch
nach fast 14 Jahren gibt es keinen Alltagstrott, da es immer wieder
neue Ansätze und Möglichkeiten gibt. Denn: Nichts ist so gut, als
das es nicht noch besser werden könnte. Ich liebe auch meine Rolle
als Mama eines 10-jährigen Sohnes und den damit verbundenen Spagat
zwischen Job und Familie.
Dr. Rita Bourauel, Bonn |
 |
|
... ich genau das mache, was ich schon als Kind geliebt habe: schreiben
und mit Texten arbeiten. Als freie Lektorin und Autorin habe ich mir
meinen eigenen Job geschaffen, den ich so gestalten kann, wie ich
es gerne hätte, und der täglich anders ist. Wenn ich schreibe, habe
ich nicht das Gefühl, zu arbeiten – was kann man sich mehr wünschen?
Stephanie Esser, Berlin |
 |
|
... es mir Spass macht, als in Italien lebende Unternehmensberaterin
täglich Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen an einen Tisch
zu bringen und für alle bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
Barbara de Mars, Pian di Scò |
 |
|
... ich taeglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun habe
und kein Tag wie jeder andere ist. Ich Dinge und Ideen in die Tat
umsetzen kann und merke wie meine Entscheidungen etwas bewirken. Ich
weis was ich kann und ich habe keine Angst mehr fuer meine Ueberzeugungen
einzutreten und zu kaempfen - denn ich liebe MEIN Leben und bin sehr
dankbar fuer die Menschen, die mich unterstuetzen!
Diana Cue, Niddatal |
 |
|
... sich mein Einsatz in unserem Integrationsbetrieb täglich bezahlt
macht. Der beste Lohn ist der Mitarbeiter, der gestern verschüchert
bei uns ankam und heute selbstbewusst und gerne seine Leistungsbereitschaft
zur Verfügung stellt. Nicht nur Geld bemisst Erfolg. Einen Guten Tag!
Uwe Becker, Mainz |
 |
|
... ich als Kämpfer für eine bessere Welt etwas bewegen werde. Mit
meinem Buch "Das Plankton-Manifest - Wie ein neuer Rohstoff die Welt
verändern wird" ist der Weg jetzt beschrieben. Nun gilt es, Mitkämpfer
zu finden und den Geist des Manifests um den Erdball zu tragen. Ich
brauchte Mut, um dieses große Thema anzupacken. Disziplin, ohne die
mein Werk nicht erschienen wäre.
Axel Limberg, Hamburg |
 |
|
... ich merke wie sich Menschen durch das konzentierte Streben auf
ein Ziel hin ändern, sich etwas zutrauen und die Ziele dann auch erreichen.
Besonders stolz bin ich immer dann, wenn jemand vor Glück weint, weil
er z.B. auf dem Gipfel des Kilimandscharo steht und noch ein halbes
Jahr vorher es sich nicht zugetraut hätte. Faszinierend finde ich
dabei aber auch, mit welcher Ruhe und Entschlossenheit viele der Generation
60+ ihre Ziele ins Visier nehmen UND erreichen.
Robert Langer, Nürnberg |
 |
|
... ich meinen Traum verwirklicht habe. Schon früh wollte ich eine
neue Generation von Uhren und Schmuck kreieren. Ich bin stolz, dass
wir ausschließlich in Deutschland produzieren, dass wir damit Arbeitsplätze
schaffen, dass ich so viele tolle und engagierte Mitarbeiter habe,
dass wir weiter wachsen und dass ich immer noch jeden Morgen mit Leidenschaft
in die Firma fahre. Unser Slogan lautet: Discover your desire... das
bezieht sich nicht nur auf unseren Schmuck, dahinter steckt unsere
- und damit auch meine - ganze Philosophie. Wer entdeckt, was ihm
wirklich gefällt, was er wirklich will, wie er oder sie leben möchte,
kann sehr viel leichter sagen: I love what I do.
Jürgen Heinz, Pforzheim |
 |
|
... ich den für mich besten Job der Welt mache: Die Vielfältigkeit
unseres Familienweingutes, die anspruchsvolle Herausforderung eines
guten Jahrganges, die Arbeit mit der Natur, der Kontakt mit vielen
Weinfreunden in der ganzen Welt, die Pflege der heimischen Kulturlandschaft
und des Kulturgutes Wein, die intensive Betreuung unserer „Weinbabys“
bis zum Erwachsenwerden - alles kleine Schritte mit dem großen Ziel,
mit unserem Produkt anderen und natürlich auch uns Genuss und Lebensfreude
zu schenken.
Peter Kaul, Hackenheim |
 |
|
... ich Inhalte gestalten und Menschen weiterbringen kann. An der
Schnittstelle zwischen Uni und Außenwelt verschwimmen die Grenzen
- sowas ist immer spannend und inspirierend!
Irene Lamberz, Giessen |
 |
|
Trotz zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen (in der Industrie,
Pharmakant und im Handwerk, Kfz-Mechaniker) hatte ich nach der Beendigung
der Schulzeit spätestens nach 3 Jahren die Nase voll von meinen Jobs.
Meine erste Ausbildung habe ich nur beendet, weil ich das letzte halbe
Jahr ein unterschriebenes Kündigungsschreiben nur ohne Datum in einem
frankierten Briefumschlag in der Tasche getragen habe. Irgendwie erschienen
mir die Tätigkeiten sehr schnell eintönig. Bei den immer selben Kollegen
konnte ich mit der Mehrheit nichts anfangen. Mein persönliches Engagement
und meine Kreativität waren nicht gefragt. Auch in anderen kürzeren
oder längeren Jobs (Kraftfahrer und Maschinenführer im Gartenbau,
Klebetechniker im Automobilbau, Einzelhandel mit Motorradzubehör)
fand ich nicht mein ausdauerndes Beschäftigungsfeld.
Über mein Hobby, die Musik, kam ich zuerst nebenberuflich mit der
technischen Durchführung von Veranstaltungen in Berührung. Hier waren
alle meine Fähigkeiten gefragt, hier konnte ich mich austoben. Nach
einer Festanstellung in diesem Bereich habe ich mich 1992 selbstständig
gemacht und arbeite seitdem mit wachsender Begeisterung in der Veranstaltungsbranche.
Auch Arbeitszeiten jenseits der Schmerzgrenze und körperliche Anstrengungen
bis zur totalen Erschöpfung mindern daran nichts. Die weiterführende
Qualifikation als Meister für Veranstaltungstechnik in zwei Fachrichtungen
hat meine Begeisterung für den Beruf noch vertieft.
Heute arbeite ich hauptsächlich im Bereich der Veranstaltungsplanung
und "Ich liebe, was ich tue!"
Clemens Petzold, Berlin |
 |
|
... das, was ich tue, jetzt zu mir passt. Vom Wesen her, von der
Leidenschaft, und auch von meiner Geschichte. Die Freude an Offenheit
kann ich beim Immobilienmakeln leben und sie als Architektin hilfreich
und im besten Sinne dienstleistend einsetzen. Die Lust, nach 25 Jahren
den zu mir passenden Beruf gefunden zu haben, ist ein menschliches
Band zwischen mir und meinen Kunden.
Christa Just, Laubach |
 |
|
... unser Land und unsere Gesellschaft es mir ermöglicht alles umzusetzen
was ich wirklich will, wenn ich bereit bin den entsprechenden Preis
zu zahlen. Unsere Demokratie ermöglicht mir, das zu tun, was mir Spaß
macht und das Aussaat-Ernte-Prinzip huldigt meinen Fleiß durch entsprechende
Erfolge. Ich liebe meinen Beruf als Verkäufer - Menschen über ihre
Schwellenängste zu helfen und bei der Entscheidungsfindung an Ihrer
Seite zu sein.
Thomas Reddig, Sundern |
 |
|
... ich dabei jederzeit die deutsche Sprache verwenden kann, was
im deutschen Geschäftsverkehr allein sinnvoll ist. Zum Glück muss
ich dabei keine englischen Phrasen verwenden, um zu kaschieren, wie
sinnentleert meine Tätigkeit ist. Ich kann auch mein eigenes Qualitätsprodukt
anbieten und muss mich nicht etwa damit beschäftigen, anderer Leute
Zeug anzupreisen. Letztlich ist die von mir erbrachte Dienstleistung
für meine zufriedenen Kunden von originärem Wert, so dass ich keine
Gemeinnützigkeit vorschieben muss, die mit dem Inhalt meiner Tätigkeit
nichts zu tun hat. Andreas Petri, Rechtsanwalt Mainz
Anmerkung der Initiatorinnen: Wir geben auch diesem Statement seinen
Platz und bleiben dabei: Jeder kann das im Leben finden, was er liebt
und dabei auch etwas für andere Menschen bewirken. Wir tun dies aus
voller Überzeugung - und viele Menschen mit uns. Danke! |
 |
|
Nun, IHR seid Deutschland! WIR sind Österreich! Auch Österreicher
lieben (zum Großteil) das, was sie machen. Ich z.B., weil mir keiner
mit dem Hinterteil ins Gesicht springt, wenn ich mal bis 9.00 Uhr
schlafe!! ;)) Andersrum ist mir auch keiner böse, wenn's mal Mitternacht
wird. Und weil ICH mich in meine Arbeit einbringen kann und mein Erfolg
dabei essentiell von meiner Persönlichkeit abhängig ist! Alles Liebe,
euer Ösi Hubert L.
Hubert Loderbauer, Linz |
 |
|
... ich der Mittelpunkt meines Universums bin und das was ich tue
immer meine ganze Welt bewegt und nach vorne bringt.
Mike Sprunkel, Frankfurt am Main |
 |
|
... ich Menschen glücklich mache. Ich zeige Ihnen die schönste Stadt
der Welt, bringe sie zum Lächeln und zum Lachen. Ich habe mein Hobby
zum Beruf gemacht: Hamburg! Jedes Telefonat kann eine neue Herausforderung
bedeuten und mich zu neuen Zielen in Hamburg führen. Ich freu mich
drauf, immer wieder. Ich liebe es!
A. Vincent Schmidt, Hamburg |
 |
|
... ich in meinem Denken Ketzer sein darf. Ich darf Dinge hinterfragen
und Gegebenes nicht für "bare Münze" nehmen, "alte Zöpfe" abschneiden.
"I love what I do", weil... ich den Dingen auf den Grund gehen will.
Das Warum steht im Mittelpunkt, der Ursprung, die Quelle, die Wurzel
(radix), nicht das Extrem. Daher will ich Radikaler sein. "I love
what I do", weil... ich Spaß am Spinnen habe. Blödeln gehört zwar
auch dazu. Aber Spinnen ist das, was Neues schafft, Verknüpfungen,
Verkettungen. "I love what I do", weil... ich so zum Ideenmillionär
geworden bin. Ideen, deren Zeit bereits gekommen ist, deren Zeit noch
kommen wird. Sie stecken alle in der Hirnschublade. Und irgendwann...
ZACK, geht die Lade auf.
Christian Kramer, Freising |
 |
|
... es nichts Schöneres gibt, als jeden Morgen aufzuwachen und zu
wissen: Ich habe meinen Traumberuf gefunden - und darf ihn seit 20
Jahren ausüben! Menschen das singen zu vermitteln, Vocalcoaches auszubilden,
Songs zu schreiben, die berühren und ein nettes, kompetentes und zielorientiertes
Team zu haben ist: Life at it's best! So I love what I do!
Andrés Balhorn, Bendestorf |
 |
|
... ich seit dem Schritt in die Selbstständigkeit viel glücklicher
und ausgeglichener bin. Ich kann nun das beruflich machen was mir
am meisten Freude bereitet. Mode, Farben, Stoffe, Schnitte und vorallem
der Kontakt mit Menschen. Jeder Tag ist anders, ich weiß nie auf welchen
Kunden ich treffe und das macht es so spannend. Die Möglichkeit die
unterschiedlichsten Menschen und ihre Beweggründe für eine Beratung
kennenzulernen, und diesen Menschen helfen zu können mehr aus sich
zu machen ist einfach toll. Das schönste sind die Gesichter der Kunden
wenn sie sich bei einer Einkaufsbegleiung mit mir in einem völlig
neuen Outfit im Spiegel sehen. Diese strahlenden Augen und das breite
Lächeln ist einer der Gründe warum ich meinen Beruf so sehr liebe.
Zusätzlich bin ich nun für mein Tun und Handeln selbst verantwortlich.
Zwar damit auch für meine Fehler, aber nur so lerne ich dazu. ...ich
liebe einfach was ich tue :-) ...
Sonja Yvonne Garrison, Darmstadt |
 |
|
... es mein Leben ist. Mit anderen reden, alleine schreiben, alleine
und mit anderen Ideen finden und was draus machen. Es tut gut, zu
wissen, dass ich selbst für all die schönen und manchmal schwierigen
Momente verantwortlich bin und dorthin gehen und das machen kann,
was ich will.
Timo Off, Kiel |
 |
|
Als Sängerin teile ich gern mit meinem Publikum emotional wunderbare
Momente. Ich erzähle singend eigene Geschichten und liebe es, wenn
sich in ihnen viele wiedererkennen. Ich selbst liebe Musik und deren
Kraft. Als Trainerin bin ich stolz und glücklich, ein eigenes Trainingskonzept
für Frauen entwickelt zu haben. Mit diesem gebe ich Frauen die Möglichkeit,
über den Umgang mit Musik die Ausdruckskraft ihrer Stimme und ihre
ureigenen Präsentationsstärken ganzheitlich zu entdecken und zu optimieren.
Es bewegt mich zutiefst, wenn Frauen stimmliche Herausforderungen
meistern, mit meiner Hilfe Ängste überwinden und mit Spaß ihre Stimme
einsetzen und klingen lassen. Als Autorin schreibe ich über diesen
möglichen Weg.
Wiebke Wiedeck, Berlin |
 |
|
... ich neue Ideen in der Musikbranche mit vorbereiten und auch
verwirklichen darf und dies Tag für Tag aufs Neue. Ich liebe den Kontakt
zu Musikschaffenden und allem, was damit zu tun hat! Es ist einfach
eine Lebenseinstellung, für die man alles gibt und wo man immer wieder
direkt herausgefordert wird - das finde ich toll. Es ist einfach zur
Zeit viel in Bewegung und es ist wahnsinnig interessant, wer an welchen
Prozessen beteiligt ist und sich für bestimmte Entwicklungen einsetzt,
und ich bin stolz ein Teil davon zu sein.
Madita van Hülsen, Hamburg |
 |
|
... ich meine persönlichen Neigungen zum Beruf machen durfte und
weil ich mich nie verbogen habe, um einen Beruf zu erfüllen, den ich
nicht mag. Und weil ich mir meine Kollegen immer selber aussuchen
durfte und wir gemeinsam täglich Konzepte entwickeln, ausprobieren
und beleben dürfen. Jetzt muss ich noch was abspecken... und alles
ist Bestens!
Christoph Bechtel, Kiel |
 |
|
... ich meinen Traum lebe. Ich darf Reklame, Kunst und Wahnsinn
produzieren und niemand kann das stoppen. Der Zugang zu Kunst, Typographie
und Grafik hat mich schon als Kind mit langer Wirkung geprägt und
geholfen, mein Kommunikationspotential zu entwickeln. Die Ausprägung
eines starken Willens halte ich für das wichtigste Werkzeug, um erfolgreich
agieren zu können. Ich wünsche dem Nachwuchs Lehrer, Pädagogen, Meister
und Gurus, die besonders die Softskills ihrer Schützlinge fördern.
Neben der unbedingten Ansammlung von Wissen gilt folgendes: nur wer
ein starker, freier und kreativer Geist ist, kann Erfolg haben!
Christoph Wörner, Kassel |
 |
|
... ich in meinem Job alle Themen anfassen kann, die mir am Herzen
liegen. Ob ich auf dem Flugplatz bin, im Ausland englisch rede oder
meine witzige Art in Form eines Artikels über einen Aprilscherz auslebe:
Alles ist möglich! Ich schnappe mir Kamera und Notizblock und los
geht es. Es ist schön, dass ich dabei einige Zeit außerhalb des Büros
verbringe. Total befriedigend ist es, Menschen mit meinen Artikeln
zu helfen. Ich helfe auch Anderen, die ihre alten Jobs hinter sich
lassen wollen, indem ich auf Seminaren als Gast erzähle, wie es bei
mir gelaufen ist. Ich selbst traf die Entscheidung diesen Weg zu gehen
vor vier Jahren. Seitdem ist verdammt viel passiert ... :o) Mein Fazit:
Es hat sich gelohnt!
Heiko Link, Hiddenhausen |
 |
|
... ich durch mein Praktikum bei coach dogs nun weiß, was ich beruflich
liebe. So habe ich den Mut gefasst mich bereits jetzt während meines
Studiums als freiberufliche Trainerin selbständig zu machen. I love
what I do, weil ich fest davon überzeugt bin, dass man mit einer guten
Portion Wille und Mut seine Ziele erreichen kann. Meinen zwei nicht
ganz einfachen ehemaligen Straßenhunden verdanke ich die nötige
Ausdauer und Zuversicht, meine Ziele zu erreichen, da ich von ihnen
viel gelernt habe und noch lerne.
Verena Dietel, Gießen |
 |
|
... Schreiben meine Leidenschaft ist und ich damit mein Hobby zum
Beruf machen konnte. Ich finde es faszinierend, Gefühle in Worte zu
fassen, mit Formulierungen zu spielen, aus Ideen und Gedanken eine
Story zu formen, meine Leser zu berühren oder zu herzhaftem Lachen
zu bringen. Aber nicht nur in meiner Tätigkeit als Buchautorin, Ghostwriterin
und Texterin finde ich Erfüllung, sondern auch das Lektorieren von
Texten macht mir immer wieder Freude, das löst eine Art Jagdinstinkt
in mir aus, und jeder Fehler, den ich entdecke, jede Formulierung,
die ich noch ein wenig verbessern kann, ist ein kleines Erfolgserlebnis.
Jeder Auftrag ist eine Herausforderung, und ich genieße es unendlich,
mein eigener Chef zu sein, mir meine Zeit frei einteilen zu können
und den ganzen Tag das machen zu können, wovon ich schon als Kind
geträumt habe. I love what I do because I do what I love.
Gaby Barg, Stadtsteinach |
|
|